Route am 23.09.1999

 

Donnerstag, 23.09.1999

Wir stehen wieder einmal um 07:15 auf Campingplatz und machen uns um 08:15 auf in Richtung Page. Da unsere Fahrt in den Antelope Canyon erst um 09:00 beginnt, haben wir noch Zeit uns am Glen Canyon Dam am Staudamm  Brücke am Staudamm umzusehen und uns einwenig das Visitor Center im Visitor Center anzuschauen. Dann fahren wir wieder auf den großen Parkplatz in Page, da unser Reiseveranstalter direkt neben dem Powell Museum stationiert ist.

Hier warten wir dann bis es 09:00 wird Tour-Auto und all unsere Mitreisenden erscheinen, immer wieder mit Blicken nach oben, ob es wohl nicht regnen anfängt, da der Himmel komplett Wolken verhangen ist.

Doch unsere Fahrt findet statt. Wir setzen uns in einen offenen Pritschenwagen los geht's und schon geht es los. Es wird ganz schön windig und auch kalt da oben. Unsere Fahrt geht zuerst wieder Richtung Kraftwerk. Wir biegen dann aber rechts ab, in ein trockenes Flussbett. Hier steht ein Indianerposten, der nur zugelassene Veranstalter hineinlässt.

Es geht nun auf sandigem Grund Sand recht rasant dahin, bis wir plötzlich vor einer Felszunge stehen, die quer über das Flussbett geht. Wir steigen aus angekommen und gehen auf diese Felswand zu. Mitten durch geht eine Spalte, in die und hinein wir hineingehen – der Antelope Canyon.

Hier hat sich das Wasser, das aus dem Hinterland in recht gefährlichen, hin und wieder sogar tödlichen Springfluten daherkommt, einen Weg durch diese Felszunge gewaschen. Diese Auswaschungen bieten interessante Fotomotive Antelope Canyon Antelope Canyon.

Am anderen Ende des Canyons geht das Flussbett wieder so sandig weiter wie es vorne aufgehört hat Antelope Canyon Antelope Canyon.

Wir gehen wieder zurück, machen noch am Eingang Fotos Antelope Canyon und fahren Glen Canyon Recreational Area dann wieder nach Page. Also ich finde, wenn es geht sollte man diesen Canyon nicht verpassen.

Nun machen wir uns auf den Weg Richtung Wahweap Lake Powell, von wo aus unser Schiff zur Rainbow Bridge losfährt zum Boot.

Wir zahlen unsere Tickets und warten dann, Souvenirs begutachtend und Leute beobachtend.

Dann geht es los am Boot. Wir entscheiden uns, das Wagnis einzugehen und am Oberdeck im Freien zu bleiben am Lake Powell.

Es wird zwar durch Wind und Wolken einwenig kalt, aber wir bereuen es nicht. Die Aussicht ist grandios am Lake Powell am Lake Powell am Lake Powell.

Wir befinden uns in einem gefluteten Canyon, daher kurven wir zwischen roten Gipfeln herum am Lake Powell .

Unser Weg führt uns in einen Seitenarm, der immer enger wird Rainbow Bridge um sich dann zu öffnen , und den Blick auf die Rainbow Bridge frei zugeben Rainbow Bridge.

Im ersten Moment sind wir enttäuscht. Wir haben es uns imposanter vorgestellt. Aber wenn man unter der Brücke steht Rainbow Bridge, soweit man halt gehen darf (Indianerheiligtum), sieht man, dass sie doch ein Wunderwerk der Natur ist  Rainbow Bridge.

Vor der Rückfahrt stärken wir uns mit Kaffee Kaffee, der am Boot zur freien Entnahme ist.

Der Sonnengott ist uns gut gesonnen; oder haben unsere Opas ordentlich Wolken geschoben ? Na, ja egal und wie auch immer – die Sonne scheint wieder am Lake Powell ! Plötzlich sieht alles noch besser am Lake Powell, strahlender aus am Lake Powell am Lake Powell. Und außerdem ist es nicht mehr kalt am Lake Powell !

Der Kapitän fährt mit uns in einen Spalt hinein am Lake Powell, um zu zeigen wie gut er sein Gefährt im Griff hat am Lake Powell und wir tun alle mächtig beeindruckt am Lake Powell. Es fehlen nur mehr ein paar Zentimeter bis zur Felsenwand am Lake Powell. Zurück zum Hafen geht es wieder an Felsen vorbei, die jetzt in der Sonne strahlen am Lake Powell am Lake Powell am Lake Powell zurück.

Als wenn das für heute noch nicht reichen würde, beschließen wir, uns etwas zu gönnen. Wir fahren also noch einmal nach Page Brücke über den Glen Canyon Page hinein, zu einem Restaurant, das uns gestern aufgefallen ist – ein Steak-House.

Vati und Gerhard nehmen das größte Steak, das es hier gibt, Mutti und ich beschließen eine Kombination aus Steak und Shrimps zu nehmen, jeweils mit riesigen Beilagen. Davor gibt es noch Suppe und Salat – all you can eat. Wen es interessiert, das Ganze kommt uns auf 1400 ATS (für vier P.).

Um 19:37 sind wir wieder am Campingplatz und nach einer Rundumerneuerung gehen wir um 21:45 schlafen.

 

Route am 23.09.1999