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Freitag,
19.05.2000
Vorbei an Arrecife gelangen
wir zum Haus des Architekten Cesar Manrique ,
der Lanzarote entscheidend geprägt hat.
Es liegt mitten in einem Lavafeld ,
mit einer wunderschönen Gartenanlage .
Vorbei an den Pflanzen gelangt
man ins Haus .
Dieses wurde nach Manriques Tod in ein Museum umgewandelt .
Das Haus ist in mehreren Ebenen angelegt
,
wobei auch Lavablasen als Räume Verwendung finden .
So wandert man unterirdisch von einem bizzaren Raum in den nächsten
,
um schließlich wieder höher zu steigen und
wieder in Ausstellungsräume zu gelangen .
Von da aus gelangt man in den Garten
und
verlässt schließlich die „Fundación César Manrique“ .
Vorbei an San Bartolome ,
dem Inselmittelpunkt ,
Windmühlen ,
Dörfern , Feldern
kommen
wir nach El Cuchillo .
Kurz darauf biegen wir nach Norden und fahren nach Morro Negro auf
La Isleta . Hier
legen wir uns wieder einmal an den Strand , aber
auch hier ist das Wasser nicht zum Baden -
zu kalt. Es ist aber schön den Wellen zu zusehen .
Von
hier aus geht es zu einem Gartencenter in der Nähe von Tahiche .
Wir stellen uns vor ,
wir könnten all die Kakteen mitnehmen .
Gleich neben dem Gartencenter sehen
wir ein Feld voll mit Paradiesvogelblume ,
auch Strelitzia genannt .
Vorbei an Nazaret fahren
wir zum „Castillo de Guanapay“ oder
„Santa Barbara“ .
Es liegt direkt über Teguise .
Wir gehen hinein ,
und sehen uns eine Ausstellung über die Emigranten (und Immigranten
!) der Kanarischen Insel an .
Am Dach des Kastells hat man einen schönen Blick in alle Himmelsrichtungen
.
Man sieht zum Beispiel auf Costa Teguise im Osten .
Wir genießen die Aussicht machen
uns dann aber wieder auf den Weg .
Wir fahren Richtung Norden, und kommen daher wieder am „Mirador
de Haria“ vorbei ,
von wo man auf Arrieta und
Haria sehen
kann. Weiter geht
es Richtung Arrieta , vorbei
an den Kaktusfelder bei
Guatiza bis wir wieder nach Costa Teguise kommen .
Im Hotel entdecken wir, dass sich bei unserm Eingang eine Katzenfamilie
niedergelassen
hat .
Abends gehen wir wieder ins Ortszentrum,
wo ein Markt stattfindet
.
Es werden einige interessante Dinge zum Kauf angeboten ,
auch wir kaufen etwas .
Danach spazieren wir
weiter durch den Ort .
Bevor die Nacht wirklich hereinbricht ,
machen wir uns auf den Weg
zurück zum Hotel .
Hier
geben wir das Leihauto nach 640 km zurück.
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