16.05.2000

 

Dienstag, 16.05.2000

Heute machen wir uns früh auf den Weg, wieder in Richtung Norden Costa Teguise. Am Jardin du Cactus vorbei kommen wir nach Arrieta Arrieta. In diesem Ort an der Ostküste gibt es eines der wenigen bunten Häuser, die sogenannte „Blaue Ruine“ Arrieta. Weiter geht es zum nächsten Werk des Architekten Cesar Manrique - das Höhlensystem, „Jameos de Agua“ Jameos de Agua. Es ist Teil eines mehrere Kilometer langen System, welches sich von einem Vulkan im Landesinneren bis zum Meer ausdehnt. Wir sind hier so ziemlich die ersten Jameos de Agua, die hinunter wollen. Man darf sich hier jedoch kein unwegsamen Herumklettern vorstellen. Wir sind in einem System aus Restaurants Jameos de Agua, Konzerthallen Jameos de Agua  und Museen Jameos de Agua. Und mitten drin liegt ein kleiner Teich Jameos de Agua mit weißen Krebsen Jameos de Agua, die nur hier vorkommen. Es ist irgendwie schwer zu erklären, welchen Eindruck diese Anlage Jameos de Agua auf uns macht, denn die Pflanzen Jameos de Agua und Gebäude Jameos de Agua sehen wirklich toll aus Jameos de Agua, aber der in blau-weiß gehaltene Pool Jameos de Agua ist irgendwie zuviel.

Während wir nun zum nächsten Teil des Höhlensystems „Cueva de los Verdes“ Cueva de los Verdes, fahren, strömen die Busse der Veranstalter immer mehr heran. Rund um diese Touristenattraktion liegt braches vulkanisches Gelände Cueva de los Verdes. Die Höhlen selbst wurden nur durch einfache Wege erschlossen Cueva de los Verdes, die nun von geführten Gruppen beschritten werden. Wir warten bis wir mit unserer Führung dran sind, und gehen dann in einer Horde Cueva de los Verdes durch die verschiedenen Ebenen Cueva de los Verdes diese Abschnitts des Höhlensystem Cueva de los Verdes , welches eines der am besten erforschten Systeme der Welt sein soll Cueva de los Verdes.

Von hier aus fahren wir weiter an der Küste Ostküste des Atlantik Ostküste entlag durch vulkanisches Gestein Ostküste nach Orzola Orzola.Von hier aus kann man auf die kleine Nachbarinsel Graciosa übersetzen Orzola. Wir genehmigen uns einen Kaffee Orzola.Weiter geht es durch diese kahle Gegend, die dann plötzlich von Weinfeldern Wein durchzogen wird. Auch Feigen und Kakteen werden hier angepflanzt Wein. Bei unserer Fahrt kommen wir immer höher hinauf zur Westküste, bis wir einen Aussichtspunkt erreichen Mirador del Rio, der touristisch voll ausgebaut ist Mirador del Rio, die Natur aber keineswegs stört Mirador del Rio, der „Mirador del Rio“ ( Architekt Cesar Manrique) Mirador del Rio.Von hier aus übersieht man die steile Küste des Nordens der Insel Mirador del Rio und die kleine Nachbarinsel Graciosa Mirador del Rio.

Da die Insel hier in Richtung Norden zu Ende ist wenden wir uns nach Süden Richtung Süden.

Wir besuchen einen Vogelpark in Guinate Vogelpark. Es gibt Vogelpark einige interessante Vogelarten Vogelpark. Wir genehmigen uns ein Eis unter eigenartigen „Bäumen“ Vogelpark.

Weiter geht es durch das Tal der Tausend Palmen mit dem Dorf Haria darin Haria. So viele sind es unserer Meinung zwar nicht, aber sie sehen doch gut aus Haria. Über die nächste Aussichtsstraße mit Blicken über die nördliche Insel Mirador de Haria geht es vorbei an den Wanderdünen im El Morro del Jable El Morro del Jable zum Playa de Famara Playa de Famara. Hier bleiben wir nur kurze Zeit Playa de Famara, da der Wind nicht angenehm ist. Wir fahren zurück zum Hotel.

Es folgt nach dem Abendessen noch einen Spaziergang ans anderen Ende von Costa Teguise Costa Teguise. Wir gehen an gepflegten Hausgärten Costa Teguise vorbei und kommen bei schönster Abendstimmung Costa Teguise an den Strand Costa Teguise. Hier sind Mauern gegen den Wind aufgebaut Costa Teguise. Nun haben wir genug für diesen Tag Costa Teguise und Costa Teguise beenden den Tag.

 

16.05.2000